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Wir machen für Schüler die digitale Welt greifbar

Digitale Elektronik zum Anfassen

Während unseres Studiums der Informatik fehlte uns der praktische Bezug für das Lernen von Digitaltechnik. Deshalb haben wir für uns einen elektronischen Baukasten entwickelt, um verschiedene Versuchsanordnungen auszuprobieren. Mit diesem kann man durch einfaches Stecken von Kabeln, das digitale Prinzip von 0 und 1 verständlich und unmittelbar erfahrbar machen. Die Idee kam so gut an, dass wir daraus ein marktfähiges Produkt designed haben. Damit kann jeder Schüler und Student Digitaltechnik schnell und unkompliziert lernen.

Einsatzmöglichkeiten

Selbststudium

Die tetra-Boards eignen sich sehr gut zum Selbststudium, da die Thematik Digitaltechnik erfahrbar und leichter verständlich wird. Das Erlernte prägt sich somit besser ein und der Lernerfolg ist deutlich besser als beim Studium der reinen Theorie. Die Aneignung des Wissens passiert auf spielerische Weise, so dass experimentieren Spaß macht und Neugier auf mehr weckt.

Unterricht, Lerngruppen und AG

Der Einsatz im Unterricht gibt den Schülern die nötige Praxiserfahrung, um die Theorie dahinter zu verstehen. Idealerweise gibt es Gruppen von je zwei oder drei Schülern, die sich mit einer Schaltung beschäftigen. Und in AGs kann man mit den Boards Schüler motivieren, sich mit der Thematik näher zu befassen.

Demonstration

Mit den tetra-Boards ist es ein Leichtes, Schülern, Studenten oder Besuchern von Veranstaltungen Digitaltechnik näher zu bringen. Denn so gibt es etwas Anschauliches, was den Zuschauern ins Auge fällt und hängen bleibt. Vorführungen sind einfach durchzuführen und mit nur wenig Aufwand modifizierbar. Auch ist der Aufbau von individuellen Schaltungen möglich, der je nach Einsatzzweck fix oder variabel gestaltet werden kann.

Prototyping

Die Boards können auch im Prototyping eingesetzt werden und für kurzzeitige Aufbauten und Tests genutzt werden. Manchmal wird nur eine bestimmte Funktion benötigt, um etwas zu testen. Ein anderes Mal ist eine Kombination aus mehreren Modulen gefragt. Dafür sind die Boards ideal, da sie sich schnell integrieren lassen und die Zeit für den Prototypenaufbau gespart wird.

Eigenschaften

Anfängerfreundlich

Die tetra-Boards sind auch für Einsteiger geeignet und erfordern keine besonderen Kenntnisse. Die Verkabelung der Module ist verpolungssicher und verhindert so Kurzschlüsse. Die Spannungsversorgung wird über eine Mini-USB-Buchse am Hauptmodul realisiert, um die benötigte Spannung von 5V einzuhalten. Über eine Power Bank (Mobiler Akku) können alle angeschlossenen Module versorgt werden, sodass kein spezielles Netzteil (noch nicht einmal eine Steckdose) benötigt wird.

Unabhängige Hardware

Software, Computer oder andere Geräte werden nicht benötigt, alles funktioniert eigenständig. Die tetra-Boards haben bereits ihre definierte Funktion und müssen nicht programmiert werden. Wer möchte, kann die tetra-Boards über das Arduino Shield mit einem Arduino verbinden und diesen programmieren.

Modulare Bausteine

Das System besteht aus vielen unterschiedlichen tetra-Boards, die beliebig miteinander verknüpft werden können. So gibt es Module für Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe und Verbindungen. Alles fängt bei den Grundlagen an, Signale mit dem Taster und logische Operationen wie Gatter (UND, ODER). Dann gibt es verschiedene Umwandlungen von Signalen oder Daten. Später geht es über zu Bausteinen zum Zählen oder Speichern.

Open Source

mexdulon tetra-Boards sind als Open Source Hardware in unserem GitHub veröffentlicht. Das bedeutet, dass die Schaltpläne und Layouts für die Platinen unter einer Copyleft Lizenz freigegeben sind. Somit kann jeder bestehende Boards verbessern oder eigene kompatible Module entwickeln.

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